Alles, was wir tun können

vor & nach Greta
[Aktualisiert: 23.4.2019]

...wichtig, aber da wir es im letzten Post so explizit angesprochen haben, hier nun einmal "Butter bei die Fische":)

Wir werden Stück für Stück das hinzufügen, was wir selbst in unserem Alltag anders tun und damit die Welt ein bisschen mehr schützen.
Doreen hat bereits zu Anfang des Jahres einen Kühlschrank eliminiert (Stromfresser...kann sie, sie hat mehr davon...also nix für den Normalohaushalt), es gibt eine Plastelöffel mehr, die Milch wird Mehrweg geliefert (Ihr erinnert euch... die Milchkannen? Wir schrieben darüber.).


PS: Packt in die Kommentare, was euch so einfällt und im Alltag funktioniert. Vielleicht ist ja die eine oder andere Anregung dabei, manchmal steht man gnadenlos auf der Leitung und es könnte so einfach sein..::)

Ab hier nun unsere Versuche oder gute Ideen, die uns zugetragen werden...
Die Liste wird immer dann aktualisiert, wenn es Neues gibt (Fotos dazu in der Galerie, die wir ebenso aktualisieren....).
Es lohnt sich also, ab und an hier vorbeizuschauen. Der einfache Weg führt über dieses Logo...

5.4.2019
Es wird keine Teelichter mehr in der Patisserie geben, nur noch Blockkerzen. Ebenso schön, wenn nicht schöner. Weniger Arbeit, weniger Müll. Na wer sagts denn... Und auf dem Weg mit den Hunden mitten in der Natur wird es auf meinem Weg ab sofort weniger Müll geben... mindestens EIN Stück Müll muss jedes Mal mit. Und glaubt mir... das ist durchaus drin. Mülltüte mitnehmen, wird hier mancher denken, aber mit 2 Hunden und den Taschen voller Spielzeug, Leckerlis und dem Fotoapparat ist das manchmal nicht wirklich drin. Also muss es Stück für Stück gehen.

Mitte April
Jeden Tag Müll aus Wald und Wiese... läuft. Auch wenn's traurig ist. Flaschen, kaputts Glas, Reste von Plastesäcken... zu den Windeln konnte ich mich nicht durchringen:(

22.3.2019
Schöne Geschichte aus dem Erzgebirge.
In Lemnitz gibt es jetzt ein Blumenfeld zum Selberschneiden. Der Gedanke dahinter: warum müssen Blumen mit allem Drum und Dran, Kühlung, Benzin...durch halb Europa gekarrt werden, um dann hier noch 3 Tage zu halten?
Ich kenne es übrigens noch drastischer.. Blumengewächshäuser in Afrika. Nur 1 ct. Gewinn genügt, um das Ganze durch die Massen an verkauften Sträußen wirtschaftlich rentabel zu machen. Zumindest für den Verkäufer. Alles andere gleicht einem Fiasko.


2 Kommentare

  1. Wir kaufen nur noch das Obst und Gemüse welches unverpackt ist. Den Rest gibt es einfach nicht. Da warten wir dann bis zur Saison, dann gibt es es sicher ohne Verpackungsmüll. Joghurt kaufen wir nur noch im Glas und Pudding kochen wir selber. Butter gibt es auch im Pergamentpapier. Und Wurst und Käse kaufen wir nur noch am Stück ohne Verpackung. Krasses Gefühl durch den Supermarkt zu gehen und den ganzen Plastik Kram dort zu lassen. Wir überleben zu viert so seit Wochen. Es gibt natürlich Ausnahmen und der ein oder Andere vergisst es mal. Hefe ist nun mein bester Freund. Aber ich habe noch keine Lösung für Mozarella. Den gibt es noch nicht im Glas. Den brauche ich aber für die vielen selbstgemachten Mini Pizzen die weite Garten mit den eigenen Tomaten backen wollen.

    1. Author

      Liebe Anja,
      jetzt, wo du es schreibst…das Thema Pudding kam mir kürzlich auch…wieso Pudding aus der Tüte?? Die heiße Schokolade machen wir doch auch selbst.
      Manchmal ist es so zäh, Dinge infrage zu stellen. Man kommt einfach nicht drauf. Allein dafür wird die Liste hier gut sein.
      Und vielleicht hat ja jemand eine Mozarella-Idee? Immer her damit!!
      Viele Grüße:))
      Mal sehen, was der Einkauf heute hergibt…

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