Monat: Januar 2020

Mit Liebe... natürlich

 Wir reden oft davon und es ist mittlerweile fast ein geflügeltes Wort:
"Wenn du Zucker und Liebe brauchst..."

Aber genauso ist es... das beste Rezept, der schönste Ort... all das ist nichts ohne Liebe zu den Dingen und Menschen.
Man kann Torten backen, die aussehen wie unsere... zu schmecken beginnen sie mit guten Zutaten und wenn ihr das mit Liebe tut (und dann... egal, ob sie perfekt ist..::), allein, dass ihr euch die Mühe gemacht habt, ist es wert, glücklich zu sein.)

Doreens Woche begann mit einer dicken Ladung an Liebe, die widerum jetzt in der Pätisserie an euch weitergeht. Es war Opabesuch angesagt...Doreens Opa... der mit den Äpfeln...ganz zu Beginn unseres Blogs:)
Das nächste Wochenende mit Frühstücken naht und hierfür gibt Oma immer die rote Beete her, die sorgsam gehütet im Keller gelagert und nur stückweise herausgegeben wird. Während Oma einen Schwatz hält und mit Doreen die Betten frisch bezieht, baut Opa in seiner Werkstatt (seiner Oase) schnell mal ein kleines Holzkästchen für die Beete, damit sie auch gut nach Stelzendorf gelangt...
Und so haben alle was davon... Doreen hat die Großeltern gesehen, die rote Beete bekommt eine würdigen Verwendungszweck, Opa fühlt sich gebraucht und am Sonntag wird‘s was Leckeres zum Frühstück geben, das von Oma sorgsam herangezogen, geerntet und gelagert wurde. Mehr geht nicht.

Kaum zuhause, kommt Jörgen, der Eiermann aus Oettersdorf und bringt Eier wie aus dem Bilderbuch von seinen wirklich glücklichen Hühnern, genießt es, dazusein und schnell einen kleinen Schwatz zu halten. Da wird ein Foto vom Bullen gezeigt und schon ist ein weiteres, mit Liebe hergestelltes Lebensmittel für die Lieferung nach Stelzendorf klar gemacht. Und wieder haben alle was davon... das Tier war wirklich glücklich, (sein Besitzer liebt jedes seiner Tiere sehr, auch wenn er es pragmatisch hält... es sind nunmal Nutztiere), die Wurst ist exzellent und wieder haben die Gäste in Stelzendorf die volle Ladung Liebe auf dem Tisch.

Das Ganze lässt sich  fortsetzen mit der Milch aus Dittersdorf, der einzigen, aus der der Käse gelingt, aber am Ende ist es, was es ist... Mühe. Man gibt sich Mühe bei den Dingen und miteinander und weiß den Wert des anderen zu schätzen. Andere Dinge sind nicht wichtig.

Nur so kann es gut werden.

Gute Zeit mit Herz

Das neue Jahr hat aufregend begonnen für Jana Ludwig und ihr Team...

Am letzten Tag des Jahres hat das wunderbare kleine Pflegedienstauto sein neues Outfit bekommen und ist nun seit Anfang Januar unterwegs. Mit ihm das Pflegeteam um Jana Ludwig: Nicole & Nicole:)

Es gibt viel zu tun gerade. Während in den Büros die Köpfe rauchen und die ersten Klienten ambulant betreut werden, bekommt fast nebenbei das Haus sein Dach, das noch in diesem Jahr die Senioren-WG beherbergen soll. Bereits jetzt interessieren sich mehr Pflegebedürftige für eine Aufnahme, als es fürs erste Platz geben kann.

Warum das so ist, ist eigentlich ein Drama, denn gerade in einer Gesellschaft, die immer älter wird, sollten wir uns dessen bewusst sein, dass Leben im Alter nur gut sein kann, wenn wir alle Verantwortung übernehmen.
Nicht wenige da draussen planen ihr Leben nach dem Berufsleben... wollen dann endlich richtig durchstarten... doch was,wenn der Plan ein anderer wird? Wollen wir dann nicht auch noch Träume haben können, wertgeschätzt werden, uns nicht wie eine Last fühlen und merken, dass all das, was wir im Laufe des Lebens gelernt und getan haben, nicht wirklich mehr eine Rolle spielt? Dass keiner von unseren Erfahrungen lernen will, wir in ein System geraten, dem es nicht wirklich wichtig ist, dass wir selbständig und körperlich sowie geistig gesund ein hohes Alter erreichen?

Was nutzt es uns, in Statistiken zu sehen, wie die Lebenserwartung steigt, wenn wir parallel alles dafür tun, in diesem hohen Alter mit nur geringer Wahrscheinlichkeit ein lebenswertes Leben führen zu können? (Und ich meine hiermit nicht, eine Pflegeversicherung abzuschliessen... )

Wir verplempern nicht selten die Zeit, die gerade ist, gehen nachlässig mit den Menschen um uns herum um und vergessen nahezu völlig, dass Leben klug und weise machen kann. Wie viele bleiben auf dem Stand des Ausbildungsabschlusses stehen, sehen nicht, wie das Leben neue Regeln macht, dass sich Dinge verändern, Sichtweisen wandeln können, Dinge nicht einfach sind wie sie sind und das ein Leben lang. Wir nehmen hin, was uns vorgesetzt wird, weil die Dinge nunmal so sind... aber nichts ist einfach nur so, wie es ist und wir wären klug, zu hinterfragen, neugierig zu bleiben, mutig andere Wege zu gehen als die, die man eben so geht.

Und genau das wird der Grund sein, weshalb die Dorfliebe schon vor Eröffnung der WG begehrt ist. Auch Jana und ihr Team unterliegen den Bestimmungen, denen alle Pflegeeinrichtungen genügen müssen, dafür sorgen ausgeklügelte Kontrollmechanismen. Und trotzdem sind sie anders und werden es auch dann sein, wenn die ersten Bewohner ihre Sachen packen und ein neues Zuhause in Mönchgrün finden werden.

Als ich Anfang Januar die Büros anschauen war, fand gerade eine Teamberatung statt und alle waren voller Euphorie... und irgendwer im Raum hat den Satz gesagt, um den es geht... es wird wundervoll werden, weil wir es mit Liebe machen.

Dem bleibt wenig hinzuzufügen, ausser dem Team Glück zu wünschen. Immer, wenn ihr das kleine weiße Auto seht, auf dem sobald das Frühjahr kommt, auch die mittlerweile berühmte  Oma ihren Platz finden wird, ist jemand unterwegs, der etwas Glück in einen schweren Alltag bringt... und das für die zu Pflegenden und deren Familien. Bis die WG eröffnet, arbeitet der Pflegedienst ausschließlich mobil und wer weiß, wohin der Weg einmal geht.

Und hier eine gute Nachricht für die, die noch ihren Platz suchen in einem Pflegeteam mit Herz:
Momentan ist noch eine freie Stelle als Pflegefachkraft zu vergeben. Meldet euch bei Jana Ludwig, wenn Pflege für euch mehr ist, als ein harter 8h-Tag, der euch den eigenen Ruhestand sichern soll. Jeder Tag ist wichtig, für alle... auf jeder Seite dieser Medaille.

Und wer kein Plätzchen mehr ergattern kann... es gibt so viele Plätze, an denen mit gleich viel Liebe viel verändert werden kann. Mönchgrün ist nicht die Welt, aber Dorfliebe könnte es überall geben.

Infos und Kontakt:
www.pflegedienst-Jana-ludwig.de

perfekt unperfekt...

Was soll ich sagen...da schleicht sich ein Beitrag dazwischen, der als Thema überhaupt nicht gedacht war:
Die perfekte Torte.

Ich mag mir gar nicht vorstellen, wieviele Tränen schon geflossen sind auf dem Weg zum perfekten Kuchen... Wir geißeln uns mit anspruchsvollen Rezepten ("für Geübte" klingt doch besser fürs Ego als "für Anfänger"?), besonderen Zutaten, den Themen der Saison oder dem, was Foodstylisten oder Profis da täglich auf Instagram posten.

Mal ehrlich... ich trau es mich ja kaum zu sagen, aber ich klicke regelmässig einen Haufen dieser überdimensionierten Rezepte weg... weil es mich anstrengt, sie zu lesen, mein Küchenschrank natürlich nicht unzählige spezielle Liköre (wer trinkt die, wenn es blöd schmeckt???) oder verschiedene Sorten Zucker hergibt und mein Ergebnis einfach nicht so aussehen wird wie auf dem Foodfoto (noch ein paar Gänseblümchen im Januar, tolle orientalische Gewürze, altes Besteck, Nippes, Stoffservietten...).
Das allein schon deshalb, weil ich mich seit Monaten nicht überwinden kann, diese sehr coole Guglform zu bestellen, von der mich im letzten Klick-und Kaufmoment der Gedanke abhält, dass die Kuchenstücke nach 2 Tagen hundertprozentig trocken sind, weil die Form oben so spitz zuläuft, dass der Kuchen an manchen Stellen schon gleich nach dem Backen der Knusperzone nahe ist... Aber sie sieht toll aus...

Also habe ich mich verabschiedet von perfekt und bedaure jeden, der meint, aus seinem Kuchen ein Supermodel machen zu wollen. Am besten tut ihr  das auch... freut euch auf Geschmack, auf das Rühren von Teig, die Ideen, die euch zwischendurch noch kommen, einen Hauch Experiment und Unwissenheit und seid dem Kuchen nicht sauer, wenn er nicht ganz perfekt aus der Form rutscht... Packt ihn nicht dick in irrsinnig süße Fondantschichten (die dann auf den Müll wandern), nur weil man euch das passende Werkzeug geschenkt hat, pfeift auf den Trend, wenn es euch mit dem hundersten gleichen Cheesecake gut geht und wenn ihr nicht kapiert, was da im Rezept von euch gewollt wird, macht, was ihr denkt.

Schaut Zutatenlisten an und probiert erst gar nicht, was euch gruselt oder wozu eure Sinne nicht laut Ja!! rufen...

Hört auf euren Bauch und euer Herz und backt so richtig voller Lust und Liebe...und alles wird gut.
So sind übrigens auch alle Rezepte hier auf dem Blog gemeint. In die meisten sind wir eine Runde schockverliebt, bis das nächste uns das Herz raubt.
Verliert nicht die Zeit, in der ihr das, was da frisch aus dem Ofen kommt, schon genießen könnt, mit Fotos für Instagram und Co, es sei denn, ihr wollt eure Lieblingsfreundin einladen. sofort alles stehen und liegenzulassen und zu euch zu kommen, um mitzuessen.

Perfekt ist's, wenn es  euch glücklich gemacht hat, zu backen und ihr es nicht erwarten könnt, das nächste Teilchen in den Ofen zu schieben oder den Kuchen, der gerade ja noch da war und jetzt irgendwie schon alle ist, schnell ein zweites Mal zu backen, weil er so unwiderstehlich war.

(Wisst ihr, was mein letztes absolutes Geschmackshighlight war? Milch, Sahne, Vanille, Ei und Zucker ganz langsam aufgekocht zu einer irrsinnig gut duftenden und noch besser schmeckenden Masse auf dem Weg zum Eis. Ich war schlau genug, oft genug zu probieren, bevor die Masse irgendwann im Tiefkühler landete.... in diesem warmen Stadium war sie unvergleichlich gut. Das Eis war dann so lala... Schiefgegangen war das Ganze trotzdem nicht, nur halt vermutlich nicht als DAS Eis des Jahrhunderts geeignet... wer weiss, was aus der Kombi noch anderes werden wird...)
Der Weg ist halt manchmal doch das Ziel.
Bleibt waagemutig:))

PS...
Mein gestriger Abend endete mit der Erkenntnis, dass die meisten Menschen schon so verkümmerte Geschmacksnerven haben, dass sie gar nicht mehr wissen, wie Dinge schmecken und Pulver aus dem LebensmittelChemiebaukasten für echte Zutaten halten...
Deshalb traut euch... probiert die Dinge, die ihr verbackt, riecht daran, schaut, wie sie sich in Kombi mit anderen Sachen machen... Verzichtet auf fertige Helferlein, wo es geht... macht mal den Pudding selbst, kocht ein wenig Zitronengras mit, wenn ihr ein Fruchtmus macht (der Geruch ist unvergesslich)... backt wo immer es geht so ursprünglich wie möglich. Zwar wird danach der Gang durch den Supermarkt vielleicht etwas weniger üppig ausfallen, weil ihr manche Dinge nicht mehr ertragen werdet, aber euer Leben wird reich, weil plötzlich aus weniger vieeel mehr wird und die Dinge, die ihr zu euch nehmt, Konturen annehmen, Charakter bekommen.

Auch gestern... gab es ein Interwiev mit einem Geigenbauer, der meint, die perfekte Kombi zwischen Instrument und Musiker wäre erreicht,  wenn das Instrument den Geiger spiele, also das eintritt, was Kreative den Flow nennen (dann läufts halt...)
So ähnlich ist es auch beim Backen. Wenn der Zauber an Zutaten und Gerüchen euch packt, ist alles perfekt.
Auch der Kuchen oder die Torte.

in Chursdorf Nr.20

Es ist Montag...
Eigentlich ist es ja wie immer, nur ein Tag nach dem letzten und ebenso gut, wie ich ihn mir mache.
Aber da ist das Wort muss... (ein weiteres Thema für einen Beitrag), denn aus dem heutigen freiwilligen MUSS (weil ich einenTermin vereinbart hatte...freiwillig wie gesagt) wurde ein DARF...

Ich durfte ein wirklich schönen Ort kennenlernen (danke liebe Doreen, für den wunderbaren Tipp... aber du wusstest ja vorher, dass es schön werden würde:))), jemanden treffen, den ich zwar um einige Ecken schon hätte kennenlernen können, weil es viele gemeinsame Menschen in unseren Leben gibt (die Welt ist immer wieder unheimlich klein...), aber manchmal muss es eben erst an der Zeit sein.

Und das war es heute. Chursdorf Nr.20 war das Ziel, das Haus mit den roten Fenstern und Petra, eine Frau mit einer schönen Idee und einem Geheimtipp für die richtigen Menschen. Und es war vom ersten Moment an schön, warm und herzlich. Wer wie ich dem Charme alter Bauernhäuser verfallen ist, der möchte sich einfach hinsetzen und schauen, sich satt sehen. Gut, dass die Kamera dabei ist und ich schauen darf, ohne erklären zu müssen. 🙂 Wo man auch hinschaut, gibt es etwas zu entdecken... nette Sprüche, Blumen, alte Möbel (liebevoll zusammengestellt, sodass man glauben mag, sie wären füreinander gemacht) Omas alter Herd, die Räume in dem Zustand liebevoll erhalten, in dem sie gebaut wurden... also tiefe Decken (über 1.70m muss mal wohl ab und an den Kopf einziehen, aber dafür nicht unsinnig heizen...), eine alte Garderobe, Gardinen, die aus der Truhe meiner Großeltern stammen könnten...und das alles gepaart mit hochmodernen Geräten, einem glitzernden Kronleuchter (mein Gott,wie schön:)), allerlei Dekokrimskrams, gemütlichen Sitzecken, alten und neuen Öfen und im Obergeschoss ein Schlafparadies.

Schön wie aus der Style-Zeitschrift und doch nicht nachzumachen persönlicher. Ich habe es so genossen, zu schauen und da zu sein.
Weniger ist mehr, was eigentlich der Grundgedanke in Petras Leben und bei den Entscheidungen über Dinge, die ins Haus einziehen durften ist, wird hier zu purer Fülle, obwohl es nichts gibt, was es nicht wirklich braucht, kein überflüssiger technischer Schnickschnack, stattdessen Dinge, die Wohlfühlen garantieren und nicht nur Eindruck machen, keine auf Shabby getrimmte Küchenzeile, dafür viele kleine geniale Ideen ... Was da ist, hatte oft bereits ein Leben oder macht wirklich Sinn.

Und warum wir euch heute hier den Mund wässrig machen (hatte ich den Kuchen erwähnt, den Petra extra gebacken hatte??): dieser schöne Ort kann genutzt werden für Genusserlebnisse: für Firmenfeiern, einen Abend mit Freunden,  einen wunderbaren Kaffeeklatsch unter Mädels... oder für ein Whisky Tasting... der Herr des Hauses verwahrt Schätze..::)
Und da nach einem solchen Tasting keiner mehr fahren will, wird das Obergeschoss interessant... Duschen, eine große (neu-alte) Badewanne mit Füßen, eine Sauna, kuschlige Betten wie aus einer anderen Zeit garantieren, dass ihr euch morgens beim Aufwachen weiterhin wie im Himmel fühlt.

Ob man bereits mittags beginnen mag zu genießen, über Nacht bleiben will, mit oder ohne Whisky, es Kuchen und Torte geben wird oder besser eine Suppe, die Terasse zum Grillen vorbereitet wird, kann vereinbart werden. Einzige Bedingung: gute Laune spätestens ab der Haustür  und ein umsichtiger Umgang mit einem liebevoll hergerichteten Ort (was eigentlich selbstverständlich sein sollte).

Danke, liebe Petra für den Vormittag, das dicke Kuchenpaket (schon allein der ist ein Grund, ein regelmäßiges Kaffeekränzchen in Haus Nr.20 einzuführen, liebe Mädels...), die schönen Gespräche und all die Herzlichkeit. Ich bin mir sicher, dass die richtigen Menschen zu euch finden werden und sich ebenso verlieben werden wie wir (Doreen ist es ja schon).
Das Organisatorische zum Schluss:
Location buchbar bis max. 16 Personen
Ihr erreicht Petra Rocktäschel hier:
Chursdorf Nr.20| 0151 - 614 364 33
rocktaeschelpetra@gmail.com

Und wieder war's toll.

Wir durften noch einmal hinter den Kulissen dabeisein, bei der Generalprobe von Kess gestern in Greiz.

Heute gibts Teil 2 der großen Jubiläumsgala und man sollte sie nicht verpassen.
Wenn einem dann weit nach dem Sandmann eine 7jährige mit Schulranzen im Arm auf dem Rücksitz des Autos einschläft, ahnt man auch, was alle von Kess in den letzten Tagen an Vorbereitung geleistet zu haben.

Bleibt zu hoffen, dass Kess weitere 20 Jahre gegönnt sind und alle Kühe vom Eis sind, die daran wackeln wollen:) Allein in der Gala tanzen zwei Generationen und irgendwann wird es Familien geben, in denen man das halt so macht... irgendwann zu Kess gehen und jeder wird wissen, dass man irgendwo um Zeulenroda herum zuhause ist.

Hute ab vor allen und eine wunderbare Gala heute!
(Es folgt noch Reichenbach... für die, die heute nicht dabei sein können.)

Nachtrag: für die, die noch nicht genug haben, noch ein paar Bilder mehr...