Monat: Juni 2020

Zu wenig und wann endlich mal gerade richtig?

Das ist ein Ding, das ich definitiv nicht beherrsche.
Der Kühlschrank ist voll an Lieblingsdingen und die Familie hat’s nicht gewusst oder war nicht da oder hat es nicht gesehen (Kühlschrank extra in Mannhöhe… die meisten Fächer schreien einen förmlich ins Gesicht).

Gleiche Geschichte: ein Freund bedankt sich für Hilfe beim Bau mit einer leckeren Wildsalami… nein, davon haben wir selten zu viel, meist eher zu wenig. Was passiert: aus zu wenig wird zuviel, weil besagte Wurst verantwortungsvoll vor den Hunden und anderen Haustieren verborgen und deshalb aufgehangen wird. Man kann sie nicht einfach gebrauchsfertig auf den Schrank legen, da besagte Tiere weder blöd noch bewegungslegasthen sind.. also hoch damit… aus den Augen aus dem Sinn und irgendwann in feuchtem Sommer-Gewitterklima sieht auch die geräucherte Wurst nicht mehr so schön aus. Und schon wird aus zuviel wieder zu wenig.

Ob ein Blechkuchen, Plätzchen zur Weihnachtszeit, Süßes zum Geburtstag… das Prinzip wiederholt sich und irgendwann beginnt man zu ahnen, dass nur der Mangel das einzig wahre Glücksgefühl ist… dieses Sehnen nach etwas, was man gerade nicht bekommen kann, wovon nicht genug da ist oder jemandem anders gehört.

Sobald es jemandem in den Sinn kommt, den Grund des Mangels zu beheben, merkt man offenbar, dass die Vorstellung dessen, was man begehrt, viel besser war als das Ding selbst?
Das Dumme… es gibt keine gute Lösung für das Thema, vielleicht ja immer ein wenig zu wenig von allem?

Der eigentliche Anlass, um dieses Thema zu bedenken, ist eine Zeit, nach der sich hier jeder sehnt, weil da jemand komplett auf Smoothies steht, ein anderer fast alle anderen Früchte weniger erträglich findet… die Erdbeerzeit.
Und da heute Sonntag war, die Sonne schien und der Tag noch jung, fand ich mich hochmotiviert auf dem Erbeerfeld wieder. Ich hadere dabei die ganze Zeit des Pflückens damit feststellen zu müssen, dass wir als Menschen offensichtlich so viele Erdbeeren brauchen, dass die Pflanzen auf den Erdbeerfeldern mittlerweile so robust sind, dass sie vermutlich jeder Widerigkeit stand halten und so unglaublich viele Früchte tragen müssen, dass, gäbe es sowas wie Tierschützer für Pflanzen, eine Demo so sicher wie das Amen in der Kirche wäre.

Aber wir wollen ja alle in der kurzen Zeit, in der das geht, alle richtig genießen und das ist am Ende der Preis. Parallel tut man der Pisa-Studie Gutes, weil das Mädchen an der Waage realitätsbezogen Mathe-Überstunden schiebt.
Zurück mit einer vollen Kiste und einem Korb fragt dann der Liebste doch tatsächlich, was man mit alle den Erbeeren wolle. Dass man sich an Geschichten von kleinen Erdbeertartes für 20 Euro von einem französischen Bäcker erinnert, kombiniert mit der Aussage, Erdbeeren wären DIE Lieblingsfrucht verblasst vor der Tatsache, dass er wohl sicher keine Zeit findet, um die hier in Ruhe zu essen.

Und schon beißt sich die Katze in den Schwanz… was nicht spontan gegessen wurde, wandert für kommende Smoothies in den Tiefkühler, wo sie hoffentlich gesehen werden und der Rest muss herhalten für ein neues Backexperiment, das dann auch eure Tiefkühler wieder leer macht??

...in Digtaler Nähe

Wenn die letzten Monate eines in sich hatten, dann viel Stoff für das Thema Nähe...

Wir haben geschützt, ausgegrenzt, bewahrt, vermisst... und am Ende vermutlich größtenteils ohne einander gelebt.
Vielleicht hat die digitale Welt gewonnen und es haben mehr Tablets denn je die Onlineshops verlassen, haben Onlineplattformen in Windeseile Dienste    entwickelt, die plötzlich Kontakt ermöglichen... oder Leerraum füllen mussten.

Dem Hurra und der Dankbarkeit darüber, dass wir in solchen Zeiten leben, in denen das wirklich sehr schnell möglich ist, steht die Frage entgegen, was machen wir jetzt damit. Gehen wir weiter diesen Weg und ersetzen persönliche Kontakte, werden Kontakte einfach nur mehr, weil einfacher umsetzbar (mehr in kürzerer Zeit an jedem Ort) in der mittlerweile schon wieder deutlich hektischeren Zeit oder versinkt das alles in digitalem Vergessen?

Wie haltbar ist Digitales (so ein MHD wäre schon interessant) und wie sättigend? Ich habe das Gefühl, es ist vorrangig praktisch... unverbindlich, weil schnell mal gemacht... und vor allem anstrengend. Da mal noch ein Bild oder ein kurzes Video, dort ein Link geteilt... und das alles will verwaltet sein...nicht nur von Festplatten oder Speicherkarten. Ich wollte an der Stelle schauen, wieviel gespeicherte Objekte, also Beiträge, Fotos, die mich inspiriert haben oder Videos und Dokus da (ungesehen bisher natürlich) in meinem Facebook-Account rumdümpeln, wieviele Objekte meine Sammlung auf Instagram mittlerweile beherbergt... nett verpackt in das Label "TUN"... (von mir selbst so benannt natürlich...) UND... wieviele Menschen von mir täglich eine Mail bekommen, ich würde mich "abends melden", weil ich wirklich keine Hirnzelle frei habe für das berühmte Multitasking.

All das habe ich mit VERWALTEN gemeint...natürlich sind meine netten Speicherorte im Kopf (und immer irgendwie unterbewusst präsent und mich innerlich auf Trab haltend), vermutlich mit einem Button... ich müsste mal... versehen.
Und zugenommen hatdas Ganze in einer Zeit, in der das Leben auf digital heruntergeschraubt wurde, gleichzeitig die realen Dinge aber unglaublich ruhig wurden... ich stundenlang mit den Hunden in komplett leerer Landschaft unterwegs war, der Himmel strahlend blau und ohne jede Bewegung war und es sich wie ein Luftangriff angefühlt hat, wenn nachts nur ein Hubschrauber (hm... was machen die da...nachts?...) über uns flog. Friedlich ist eigentlich das richtige Wort für das, was da ganz real draussen passierte, eine Atmosphäre, in der sich so viel real erholte und irgendwie auch sonst hätte dauerhaft erholen können. Aber da blieb ja noch das andere, das irgendwie umso lauter schreit und beansprucht, aber wenig füllt.

Ich stopfe mich mit Infos zu, versuche zu verstehen, einzuordnen, das alles irgendwie zu nutzen, aber irgendwie bleiben mehr Fragen als Antworten, fehlt wirkliches Erleben und mittlerweile sogar noch die Ruhe, die eine zeitlang schön ausgleichend da war. Ich habe das Gefühl, dass das die digitale Freiheit wie ein Overflow war, der uns noch dazu aus unseren halbwegs sicher gesteckten Grenzen gerissen hat, alles irgendwie in Frage stellt und uns jetzt mit unbeantworteten Fragen, aber auch immer noch  fehlender Nähe zurücklässt.

Ich sehe mehr Fragen als Antworten, meine Freunde sind getresster als jemals zuvor, die Stimmungslagen wechseln und man fühlt sich müde wie an Weihnachten, wo man es wenigstens auf ein anstrengendes Jahr schieben kann. Was digital abläuft, entzieht sich halt auch mit schöner Regelmässigkeit unserer Macht. Da merkt man, dass ein Chat auch mal schnell mehr anstrengt, als füllt, begreift schon lange nicht mehr, was sich ständig  widersprechende Nachrichten sollen und schon  gar nicht, wieso wir unser Gehirn so oft abgegeben zu haben scheinen... mag aber kein hunderstes am Ende sinnloses Statement abgeben oder den nächsten Beitrag lesen, der nur eine Frage mehr auf den Stapel packt...

Also alles gut soweit und ein Hoch auf die Möglichkeiten, die uns vermutlich besser über die Zeit gerettet haben, als es andersrum gewesen wäre.
Aber dass irgendwie das richtige Leben, eine Prioritätenliste an dieser Stelle gut täte, merken viele schon nicht mehr, seitdem wir "DANACH" haben (oder auch nicht, vielleicht ja vor... aber das wäre schon der nächste Honigtopf voller Fragen, Zweifel, Kopfschütteln).

Für mich ist digital wie ein Auto mit zu  viel PS. Wir sind begeistert, lieben es, brauchen es auch irgendwie... aber es kann deutlich mehr, als mein Leben braucht. Und es ist eine tagtägliche Anstrengung zu entscheiden, was davon nun wirklich eine Rolle spielen darf, muss, kann...

Richtig glücklich (und produktiv) war ich in den Momenten dazwischen... in denen ohne digital und in denen mit Luft (realer und welcher im Kopf).
Zeit zum nicht Denken, nicht Konsumieren in irgendeiner Form (also auch nix lesen). Da flogen Ideen, war der Druck des Tuns müssens weg und war die Welt so selbstverständlich wie die Dunkelheit am Abend. Und das Herz hüpfte auch nur dann, wenn es real wurde... etwas wirklich greifbar passierte.
Ein Tag mitten im (nicht wirklich geliebten) Unkraut mit schmerzenden Gliedern ist mir noch heute real bewusst, ich weiss, wie sich das angefühlt hat, fühle den Frust von irgendwann zwischendurch... aber auch die Erleichterung, dass es endlich mal gemacht war...
Was ich schon heute nicht mehr fühle, sind die Dinge von gestern, die durchgängig digtal (und wichtig) waren... aber unfühlbar irgendwie in einemOrdner verpackt oder per Mail versendet lagern... (und im Kopf die leise Frage... wie hebe ich das alles auf, damit ich das alles noch weiss, wenn ich es in x Monaten wieder brauche... passt dann der Aufbewahrungsort noch zu der verwendeten Technik, läuft alles noch, habe ich die Datei so benannt, dass sie findbar ist...) Und... da ist die Frage: was habe ich eigentlich geschafft??? Ich ertappe mich dabei, abends gesendete Mails abzufragen, Dateianhänge zu öffnen und mir meine eigenen Entwürfe anzuschauen... in der Hoffnung, satt zu werden davon. Aber es bleiben Daten...mit etwas Glück, hüpft jemand am anderen Ende der Leitung voller Freude.

(Währenddessen sucht im Garten irgendwer die Schaufel. Die versteckt sich immer prima, borgt sich auch gern mal aus... aber am Ende gibt es eine Anzahl x von Plätzen und auf der Suche nach etwas, das ich sogar noch fass-und vorstellbar für den Rest der Familie beschreiben kann, bin ich auch noch daussen... Juhu.)

Neben alldem gab es nur EIN Ding, was real vor mir lag am Abend und mir schon Tage zuvor Freude gemacht hatte... eine Box für Großeltern und ihre Enkel. Mir hüpft immer das Herz, wenn ich mir vorstelle, wie eine Oma ihre Erinnerungen herauskramt... alte Fotos, noch aus Papier (gerade noch so... bald werden auch Omas sie nicht mehr vorzuweisen haben), alte Rezepte, die vielleicht schon von ihrer Mutter stammen... oder alle sich auf eine Reise machen, deren Ausgang sie nicht planen können... Und...dass das alles Erinnerungen werden, die immer wieder herausgeholt werden können. Später einmal. Ganz real.. aus einer Kiste... bei einem Umzug oder sonstwann.

Vielleicht ist es ja das, was die letzten Monate geschafft haben... das WIE noch mehr infrage zu stellen. Die Art zu leben, sodass etwas bleibt, nicht nur ständig Tun ohne emotional auftanken zu können. Auch wenn sie uns unterlegen scheinen und wir uns gern als am höchsten entwickelt sehen, bleibt ein leichtes Fragezeichen, ob nicht einige Exemplare aus der Tiewelt das Leben deutlich besser verstanden haben als der Mensch. Aber wir können ja lernen, oder?

"Alle Lebewesen ausser dem Menschen wissen, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen."

Samuel Butler

...in Thüringen

Das war die Frage, mit der sich heute der MDR in der Patisserie angemeldet hatte...

Wie "es sich gehört", haben wir gebacken... leckeres Kartoffelbrot, das passt immer, egal, wie früh oder spät es ist.
Am Ende kam es nicht zum Kartoffelbrot, weil der Beitrag schon heute Abend Teil des Thüringen-Journals sein wird und es natürlich eilte.

Wie der Tourismus sich entwickelt, lässt sich in Stelzendorf immer schwer einschätzen... das mussten auch die netten MDR-Menschen erfahren. Hier ist alles immer ein wenig anders... denn eigentlich gibt es ja in einem nichtmal 100-Seelen-Dorf keinen Tourismus, es sei denn, es wohnt ein berühmter Mensch dort. Und der muss dazu meist schon tot sein.

All das haben die Stelzendorfer nicht so richtig... aber trotzdem kommen sie, die Touristen (und Einheimischen:))... mit schöner Regelmässigkeit und Lust auf liebevolles Essen.
Trotz Einschränkungen, trotz Regeln, trotz jeden Tag wechselnden Entscheidungen... das macht uns glücklich.
Insofern bleibt zu hoffen, dass das alles immer so weitergeht, auch, wenn sich doch einige Dinge dauerhaft ändern. Am Ende geht es um die Liebe zu einem Ort, den Menschen, zu gutem Backen.

Und was den Tourismus betrifft... Thüringen ist ein wunderbarer Ort und taugt allemal für wunderbares Ausflugsjahr.
Es gibt immer schon gute Ideen, tolle Plätze, daran haben auch die letzten Wochen nichts geändert.
Wir freuen uns also auf einen wundervollen Sommer...  wer sich das Thüringenjournal ansehen möchte, muss es heute tun...19 Uhr, MDR und/oder vermutlich auch die Mediathek.

Anbei auch das Rezept für das Kartoffelbrot, es wäre doch schade, das Rezept für sich zu behalten.
Es taugt auch für Backneulinge, man braucht verhältnismässig wenig Zeit dafür, dass es sich um ein Brot handelt (aber hier merkt man dann doch, weshalb Bäckerpreise mehr als nur gerechtfertigt sind). Die Mehlsorten können beliebig ersetzt werden und wer die extra Kruste nicht braucht, verwendet das letzte Drittel Teig direkt für das eigentliche Brot mit...

In der Patisserie

Die letzten Monate haben ihre Spuren hinterlassen... selbst wenn man es fast nicht erwartet... es sind auch gute. In diesem Fall bedeuten sie Änderungen an dem, was WIE in der Patisserie passiert, nicht, an dem, WAS alle lieben- dem was drin ist.

Das bedeutet übrigens nicht nur unseren Gästen viel, sondern ist für jemanden, der sein Herz ans Backen verloren hat, ein Geschenk. Wann ab sofort wie geöffnet ist, kann man der frisch überarbeiteten Website entnehmen. Neu, aber mittlerweile bereits gut erprobt ist, dass an der Kühltheke bedient wird und jeder Service wegfällt... ein wenig die Folge der Bestimmungen, denen die Gastronomie aktuell unterliegt.

Dass sich aber tatsächlich nicht alle Neuerungen nur als schlecht  erweisen, haben die letzen Wochen gezeigt, auch wenn in denen gefühlt jeden Tag neue Entscheidungen anstanden,was allen Kraft abgefordert hat. Unter neuen Vorzeichen gibt  es aber jetzt wieder fast alles wie zuvor, eine größere Abwechslung... was uns sehr glücklich macht, weil wir kreativ sein können... keine hin-und herzuschiebenden Reservierungen mehr (wir wissen, dass das viele als fehlenden Service ansehen, aber für uns war das oft bis an die Grenze strapazierend, weil ein immer randvolles Cafe nicht viel Luft für administrative Aufgaben lässt und nicht alles dauerhaft auf die Mithilfe der Familie abgewälzt werden kann), und Frühstücke (die wir sehr lieben) sowie Kurse machen wenig Sinn unter den derzeitigen Bedingungen,wenn man will, dass es sich wie ein Erlebnis anfühlt.

Stattdessen gibt es seit Kurzem unsere schon sehr beliebten Picknicks und ein paar Projekte, an denen wir noch arbeiten. Es bleibt also spannend und morgen wird vielleicht nichts sein wie gestern, was aber ja nicht heisst, dass es schlechter ist:)
Wer informiert sein will, schaut regelmässig auf die Website (und verzeiht es uns,wenn eine nahezu immer aktuelle Seite doch einmal einen Fehler aufweist, weil unser Hauptgeschäft am Ende doch das Backen ist und den meisten Raum braucht... und der Rest des Tages ist dann ab und an einfach nur Leben...) und freut sich mit uns auf alles, was kommt.

Anbei noch einige Antworten auf Fragen, die uns immer wieder gestellt werden... hier einmal gesammelt und bis auf Änderungen durch tägliches Weiterentwickeln auch aktuell...:)

Unser Angebot
Unser Angebot wechselt, wir verführen unsere Gäste gern mit immer neuen Kreationen und sehen das als eines unserer wesentlichsten Alleinstellungsmerkmale an. Es sollte immer für jeden etwas dabei sein... im Zweifelsfall ist es eine gute Idee, etwas zu probieren, was man noch gar nicht kennt.
(Zumal das öfter passieren wird, als einem lieb ist, weil wir ständig Neues probieren, nicht zuletzt, um unverwechselbar zu bleiben in einer Zeit, in der das, was ankommt, dank der Verbreitung über SocialMedia auch recht schnell nachgeahmt wird.)

Ihre Erwartungen sind nicht erfüllt worden?
Wir arbeiten mit viel Liebe zur Sache und haben einen Ort geschaffen, der kulinarisch und optisch verführt.

Durch vermehrte Präsenz in den Medien wird ein Bild geschaffen, das vermittelt werden will, oft nicht unseres ist und immer Momentaufnahmen darstellt. Natürlich kann ein romantisch verführerischer Ort keine ruhige Oase sein, wenn draußen Ausflugswetter herrscht oder wir vorgegebene Auflagen erfüllen müssen. Wir bitten Sie deshalb, Ihre Erwartungen und Wünsche nicht an Bilder zu knüpfen, die andere für Sie machen, sondern sich einfach überraschen zu lassen.

Gluten- und laktosefrei, vegan usw...
Gluten- und laktosefrei, vegan usw... jeder lebt und ernährt sich so, wie das für ihn die beste Lösung scheint. Wir können und wollen auf keinen der sich immer wieder wandelnden Trends aufspringen und haben uns für klassische Patisserie entschieden.
Das heißt, dass es vielleicht eine glutenfreie Torten gibt, wenn Sie uns besuchen, weil das Rezept, das wir spannend und lecker finden, von Haus aus glutenfrei ist.
Grundsätzlich aber backen wir ganz klassisch und wenn ein Rezept Weizenmehl und Zucker braucht, entscheidet lediglich der Geschmack über die Verwendung der Zutaten. Wählen Sie also bei ausgeprägten Intoleranzen oder ganz speziellen Vorlieben aus einem etwas eingeschränkten Angebot aus.  Wir beraten Sie gern.

Preise
Die Preise finden Sie auf der Website sowie den Tafeln mit den Tagesangeboten. Sollte Ihnen etwas nicht transparent erscheinen, fragen Sie uns gern. Bitte beachten Sie, dass wir mit regionalen, hochwertigen Produkten arbeiten und alles, was bei uns die Küche verlässt in irgendeiner Form Arbeit macht, die geschätzt und entlohnt werden sollte.

Qualität
Unsere Produkte entstehen ausnahmslos aus hochwertigen Produkten, möglichst von regionalen Herstellern. Wir reden nicht nur von Transparenz und Hochwertigekit sowie gesundem Essen, sondern leben es, weil nur so ein wirkliches Geschmackserlebnis geschaffen werden kann. Darüber hinaus ist alles, was wir herstellen, Handarbeit, selbst Brötchen bestehen aus selbst hergestelltem Teig. Der daraus resultierende Preis unserer Produkte ist notwendig, um Ihnen diese überhaupt in dieser Qualität anbieten zu können.

Bewertungen online
Bewertungen im Internet sollen helfen, ein Angebot einordnen zu können, sollten also möglichst sachlich sein. Sollten persönliche Erwartungen beim Besuch nicht erfüllt worden sein, wäre es hilfreicher, uns darauf anzusprechen, damit Abhilfe geschaffen wird. Im Nachinein klären sich Dinge schwer und sind in Form einer Bewertung nur dann hilfreich für kommende Besucher, wenn sie prinzipieller Natur sind.
Wir versuchen, auf alle Bewertungen zu antworten, um ggf. erklären zu können, wie es zu dieser kam.

Nachrichten an uns
Nachrichten an uns können gern über unsere Website oder direkt per Mail versendet werden. Über die Sozialen Medien oder Whats App werden Nachrichten NICHT gelesen, selbst, wenn Sie diese trotz unserer Bitte absenden. Diese Entscheidung ist nötig, um in der Fülle der möglichen Wege keine Nachricht untergehen zu lassen. Gern können Sie uns ganz klassisch über das Telefon erreichen.

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Sie erreichen uns nicht oder erhalten keine Antwort auf eine Nachricht? Das könnte daran liegen, dass Montag oder Dienstag ist. Oder wir Wochenende haben und froh sind über die freie Zeit.
Ein geschlossenes Tor gibt es bei uns nur, wenn wirklich geschlossen ist und wir ein wenig Privatsphäre benötigen.
Vielleicht haben wir ja aber auch ein freies Wochenende und Schließtag, den wir auf der Website und Facebook immer rechtzeitig bekannt geben. Wie bei jeder anderen Ladenöffnungszeit lohnt sich also immer der Blick auf unsere Seite.

Kommunilkation
Sie sind zu Gast bei uns und haben uns etwas zu sagen? Nehmen Sie den einfachen Weg und sprechen uns direkt an. Eine Mail von zu Hause aus ohne den Mut, uns direkt anzusprechen, gehört nicht zu den sinnvollsten Kommunikationslösungen und raubt viel Zeit. Der respektvolle Weg ist der direkte.

Der Baum im Hof
Der Baum in unserem Innenhof ist eine Mispel, ein Laubbaum mit tollen Blüten und Früchten, die unter dem Namen Steinapfel bekannt sind und sehr dekorativ aussehen...

mehr: www.sweet-and-tasty.de