Monat: Juli 2020

Einmal Luxus pur

...direkt vor der Haustür und viele (vielleicht nicht genug, aber wenn es das wäre, würde es vielleicht den glückseeligen Text hier nicht geben...) Tage lang... denn es ist ein Traumsommer gerade eben.
Vor allem, wenn man es schafft, früh genug aufzustehen und Zeit zu haben, in Ruhe den ersten Kaffee des Tages draussen zu trinken, wo es sich anfühlt nach Sommerurlaub, einem langen Sonnentag und Leichtigkeit. Das mit der "Morgenstund" hat mein Vater vermutlich in meiner Kindheit mehr als nur am Sonntagmorgen gesagt, aber dass er recht hatte, wird mir irgendwie erst jetzt so richtig klar. Tage werden schön entspannt lang, wenn man sie früh genug beginnt. Mit Genuss gleich morgens geht man auch ganz anders  in Arbeitstage. Weil es den Hunden am Mittag an solchen Sommertagen einfach zu warm ist, wird gleich noch die Mittagspause vorgezogen und man läuft im nachtfeuchten Gras in der Morgensonne mit gutgelaunten Vierbeinern, der Rückweg durch den Wald bringt die nötige Ruhe rein... manchmal sogar durchs gleichmässige Gehen die ersten Lösungen für ein Arbeitsproblem, das man im Sitzen am Schreibtisch hundertmal erfolglos hin-und hergedreht hat. (Das mit den 2h von 8h Tagesarbeitszeit, die effektiv Ergebnisse bringen, hat was...)

Bewegung gepaart mit wenig Ablenkung scheint eh gut zu sein für kreative Gedanken. Sie fliegen einem zu und bleiben einfach so mal hängen, vermutlich, weil man sie nicht zwanghaft hin- und herschiebt, sondern vor sich hin huschen lässt...man muss ja auch nicht zum Ergebnis kommen, sondern kann...  Dasselbe passiert mir übrigens beim Autofahren, bevorzugt Strecken ab mindestens einer Viertelstunde und etwas Gleichförmigkeit im Fahren. Probiert es mal aus... dieses zähe Ringen um Lösungen bekommt durch die Bewegung von aussen wirklich Schwung:)

Egal wie... diese Sommerleichtigkeit, lange Tage, wunderbares Licht am Morgen, der Duft nach Sommer, erntereife Felder, Wiesen voller Blumen... es ist wirklich die Frage, was dem Leben Fülle und Ruhe gibt, was etwas ist, worauf man sich immer wieder freut und das Erinnerungen schafft. Es gibt da schon die beeindruckenden großen, aufwändigen Momente, die einen begleiten... aber das sind oft die, die man so als Aha-Momente  abspeichert und mal im Gespräch plötzlich aufgreift oder weil ein Thema auf dem Tisch ist, was dazu passt...aber das, was einen immer wieder freut, einem einen langen Winter erträglich macht, einsame oder graue Momente vergänglich... das sind doch am Ende diese "belanglosen", beständig wiederkehrenden Dinge, die einem gute Gefühle machen... Mehr davon lässt sich nicht nur leichter haben als die großen mit Knall, ist darüber hinaus mit Sicherheit auch einer der besten Tipps für Ausgeglichenheit... Es muss gar nicht immer Meditation sein... einfach DA sein und irgendwie dankbar dafür, was einem da gute Momente beschert, genügt vollkommen.

Also ihr da draussen... in Thüringen, auch im letzten Zipfel davon und am Ende der Welt gibt es einfach gutes Leben... Und die Ferien haben eben erst begonnen... Also nix wie weg und ab nach Thüringen:))

Und damit der Genuss vollkommen wird, heute mal ein ausgesprochenes Sommerrezept (naja... zu heißer Schoki mitten im kältesten Winter geht es vermutlich auch... dann ein paar Marshmellows dazu einkaufen:)): Eis.
Und nicht irgendeines, sondern eins, das die Einen jubeln und die anderen vermutlich am Geschmackssinn derselben zweifeln lässt. Und es sei gesagt...es ist nix für Gesundheitsfanatiker, Zuckersparer  oder Kalorienzähler. Wir haben die Milch aus dem Ursprungsrezept durch Sahne ersetzt (Cremigkeit...) und weiße Schoki dazugenommen. Die passende Schokosoße (oder Karamell, aber das macht keinen Unterschied) tut dann auch ihr Bestes, das Ganze zur Hauptmahlzeit werden zu lassen.

Es geht um Erdnussbuttereis... ohne ganze Erdnüsse: Eis leckt man, Nüsse werden geknabbert... irgendwie nimmt das hier den Eisgenuss... wer aber will, packt gerne zur Schokosoße noch Erdnüsse auf das Eis. Es reicht theoretisch für zwei... bei Viel-Kugel-Essern könnte es vermutlich eng werden. Andererseits ist es wirklich reichhaltig und kann gut geteilt werden:)

Lasst es euch schmecken... Das Ursprungsrezept stammt von eis-machen.de, es war das einzige, wo sahniges Eis im Mittelpunkt stand und man nicht versucht war, das Eis durch Banane und Co "gesünder" zu machen... (Banane passt trotzdem für Obstanbeter gut zum Eis). Aber wir haben noch kräftig eins draufgesetzt in den Zutaten, es ist nicht viel übrig vomOriginal.
Lasst es euch schmecken und geniesst den Sommer:)

Urlaub 2020

Was noch vor einem Jahr ein Markt der Eitelkeiten war, entwickelt sich gerade zum Statement.

Ich habe einiges gelesen in den letzten Tagen, mir die Urlaubspläne von Freunden und natürlich uns selbst angesehen und erst jetzt gerade bemerkt, dass meine Eltern gar keinen Urlaub gebucht haben... war das so geplant?

Es gab eine interessante Kolumne heute in der Süddeutschen. Die Frage war, ob man überhaupt Tourist sein mag...
Und ich ertappe mich dabei, das nicht bejahen zu wollen... allerdings auch nicht verneinen. Vielleicht unterwegs  Seiender?
Aber sind wir das nicht eh, tagtäglich, irgendwie... von A nach B (der eine mehr, der andere weniger) und in uns selbst?
Und was davon genügt?

Es ist mittlerweile peinlich... mit dem Zusatz Corona (was auch immer Corona inhaltlich damit zu tun hat, denn die Beschränkungen sind nicht gemeint, sondern das Thema Umwelt), eine Flugreise zu planen. Hätte es vielleicht schon immer sein können, aber am Ende bleiben Fernweh und Neugier ein grundlegendes Bedürfnis. Fakt ist, dass wir beides nicht selten benutzen, um vor uns selbst zu verstecken, dass wir es eigentlich  mit uns selbst schwer aushalten. Da investieren wir teils wirklich Enormes, um den Ort, an dem unsere Wurzeln wachsen könnten (unser Zuhause), zu einem solchen zu machen. Und dann wachsen sie nicht.

Wie auch, wenn wir ständig auf der Flucht und zwanghaft unterwegs sind?
(Was? Ihr macht keinen Urlaub? Nein... wir haben frei von den täglichen Verpflichtungen. Schön so. Oder doch nicht?)
Und dann kommt Corona mit dem Einzigen, was dieser Virus wirklich mit dem Reisen zu tun hat und macht uns dasselbe einfach schwer. Aber wir sind ja anpassbar... buchen die erstmögliche Kreuzfahrt in den Norden (fühlt sich trotzdem an, als würde man eine Hafenrundfahrt mit Sternchen buchen, nur um sich wie ein Kreuzfahrender... DER WEG IST DAS ZIEL... zu fühlen, was natürlich der blanke Unsinn ist... wissen wir eigentlich), weil man nunmal "infiziert" ist und nicht anders kann, als sein ureigenstes Bedürfnis nach Ferne so zu stillen. Oft sogar mehrmals im Jahr.

Infiziert vom Reisen?
Ganz bestimmt nicht. Eher vom kleinen Hauch (Massen)Luxus und der Möglichkeit, es getan zu haben. Der Mehrwert erschliesst sich mir nicht, schon gar nicht das Erlebnis oder der Weg, der irgendwas gebracht haben könnte. Aber wir tun es. Schon wieder...auch jetzt, kein halbes Jahr danach, kaum, dass Beschränkungen wegfallen und man endlich wieder weg kann (wovon?).

Und es offenbart für mich das Dilemma Tourismus, das viele (seltsame) Gesichter hat...
Städte, in die sich in der Urlaubszeit kein Einheimischer wagt, absurde Urlaubskonzepte und rausgeworfenes Geld, wenn man viel zahlt, nur um in "angesagten" Locations zu feiern, einen Buchladen zu besuchen, in dem man Eintritt zahlt, nur weil er angeblich Inspiration für Harry Potter war, sich verändernde Landschaften, die für die Touristenschwärme gemacht sind, aber dem eigentlichen Leben dort den Garaus machen...

Die wirklich lesenswerte Kolumne in der SZ betitelt es als geplanten Tod für die Orte, die touristisch interessant werden. Nichts ist mehr, wie es ist und nichts von dem, was diesen Ort besonders machte, findet, man dort noch. Wir lächeln über bayrische Dörfer, die in China für Besucher nachgebaut werden, aber viel fehlt nicht daran, wenn man begehrte Urlaubsziele betrachtet.

Die Frage ist, was Urlaub wirklich ist... doch eigentlich die Auszeit vom Alltag... andere Rhythmen, anderes Leben, neue Menschen. Jemanden zu treffen wird mittlerweile ein Problem, anderes Leben heisst doch etwas  fernab vom Pfad... da regiert die Angst, nicht mehr nach Hause zu kommen... Und schon schrumpft die Abenteuerlust. Ich mag mir nicht vorstellen, was gerade eben in den Vergnügungsparks der Nation oder beispielsweise Tropical Iland vor sich geht... Südseeillusion zwischen Plexi-Wänden?

Das Leben hat uns gerade ganz schön vorgeführt, glaube ich, nur merken wir es immer noch nicht.
Wir reden vom anders Reisen, anders Leben, anders Denken... aber nichts von dem passiert wirklich. Da erfinden wir beispielsweise, weils weit weg nicht so einfach geht und so schön umweltkonform erscheint, doch schnell den Trend das Campings neu.
Back to the Routs auf Campingplätzen, die aussehen wie kleine Städte und deren sanitäre Einrichtungen luxussaniert sind. Was muss, das muss eben...
Was das Leben dort anders oder besonders macht, bleibt dahingestellt.
Und wie wir dann diese Plätze verlassen, ähnelt dem, was wir vermutlich früher weit weg von unserer Wahrnehmung auch getan haben und was zur Folge hat, dass uns neben der eh schon begrenzten "Reisefreiheit" (zurecht) immer mehr Beschränkungen drohen.

Will man beispielweise wirklich unkompliziert an vielen Stellen einfach anhalten können und in seinem Auto schlafen, muss es einen mittlerweile in den Norden (Norwegen, Dänemark, Schweden) fahren. Ebenso die Möglichkeit zu grillen... was aber auch ganz schlicht damit zu tun hat, dass wir zu Exzessen neigen. Die Flussufer  unserer grossen Städte gleichen seit dem Hype zu grillen (es leben die Kochshows und Dokus über Grillmeisterschaften, die dem Mann ein neues Hobby beschert haben...) einem Festivalgelände und die Städte haben Probleme, mit Abfall und Lärm.

Ebenso in den Bergen... geht man klettern, also Bergsteigen der wirklich althergebrachten Art, muss man sich immer häufiger seiner Existenz rechtfertigen und das auch nicht zu Unrecht, wenn man sieht, was so alles in den Bergen liegt und Menschen hinterlassen haben, die sich selbst ein Faible für die unberührte Natur attestieren.
Einfach im Schlafsack draussen in  der Wand zu übernachten, ist verboten, ebenso mit dem Auto einfach anhalten und auf dem Parkplatz schlafen. Die Hütten sind voller Urlauber, die mit der Seilbahn nach oben kommen. Ein weniger einfacher machts hier tatsächlich Corona... man muss sich voranmelden und nix mit Luxus. Das schreckt ab.

Alles zum Schlafen muss man selbst dabei haben, auch Essen gibts nicht immer. Das sortiert aus und ist ja aber vielleicht der Weg zurück zu dem, was ein Miteinander der Erde mit seinen Bewohnern möglich und gesund macht, denn seit Urban Outdoor Mode geworden ist, glaubt jeder, ein Naturfreak zu sein. Ohne zu begreifen, was das wirklich bedeutet.
Und nur die Wege gehen, die niemand geht, nur um das zu bekommen, was die Natur zu bieten hat, ist auf Dauer ein wenig erfreuliches Ding, zumal selbst das gerade mangels Möglichkeiten zum neuen Trend wird... der allerdings auch wieder denselben Strukturen folgen wird... was Trend werden will, muss stylisch, bequem, angesagt sein und wird überrannt vom Leben.

Ich fürchte, wenn wir schon nicht in der Lage sind, von Ländern zu lernen, die es tatsächlich besser machen, wird uns die Natur immer öfter unsere Grenzen zeigen (gestern habe ich eine Reportage über Kopenhagen gesehen...dort gibt es Kajaks zu leihen für nix... nur für den Preis, Abfall  sammeln zu "müssen"auf der Tour... coole Idee, weil sich hier die Spreu vom Weizen trennt, Abfalltouristen fern bleiben und gleichzeitig der Müll aus dem Wasser kommt UND... man vermutlich schocktherapiert sein eigenes Müllverhalten überdenkt...googeln: GREEN KAYAK).
Wir täten klug daran, Zusammenhänge zu sehen... was passiert in der Welt und was hat vielleicht mit dem anderen zu tun.  In der Natur gibt es Bäume, die miteinander kooperieren, sich zusammentun gegen bestimmte Schädlinge... sie verändern ihre Stukturen als Reaktion auf Bedrohung und entziehen den Schädlingen der Nährboden.
(Ein Schelm, der Böses dabei denkt... vergleichende Rückschlüsse gewünscht.)

Insofern wird das Fernweh 2020 bleiben... vielleicht aber der Punkt, das eigene Fernweh zu überdenken.
Die Gründe, das, was man wirklich sucht und vielleicht gleich nebenan auch finden kann.. auch wenn es nicht unbedingt konsumfertig schön aufgearbeitet und verpackt ist... Neues entdecken geht halt auch über Try and Error, ist verbunden mit Beulen, Anstrengung,Veränderung... Erlebnislisten abarbeiten, Kontinente sammeln, unseren Lebensstil mit 5 Sternen dort buchen, wo es eigentlich nur Hunderttausende gibt...(die am Himmel) und persönliche Auszeiten auch als Auszeit der eigenen Werte zu nehmen (und damit in der  Ferne kaputt zu machen, was man selbst im eigenen Nest nie tun würde) gehört nicht mehr zum Urlaub der Zukunft. Es ist an der Zeit, sich neu zu orientieren und das nicht nur verbal.

Ich habe keine Ahnung, wieviele "Wellen" es brauchen wird, bis wir bereit sind, in dieser kleiner gewordenen Welt einen Schatz zu sehen, der ebenso aufgebraucht sein wird, wenn wir ihn nicht mehren oder zumindest erhalten.

...guten Grund gehabt:)

Manchmal passen die notwendigen Dinge tatsächlich mit denen zusammen, die man sich wünscht, die aber nicht unbedingt sein müssen... (so das Prinzip 100 Paar Schuhe, die man unmöglich in einem ganzen Jahr alle tragen kann.)

Wie schon geschrieben, wächst unser Backbuch-Projekt.
Zwar gibt es gefühlt tausend Fotos von Torten, Kuchen, Konfekt und damit auch Leben ins Buch kommt und es nicht zu steif durchgeplant wird, sollen die rein, die in den letzten Jahren entstanden sind. Das klingt, als wäre da schon ein Haken dahinter, aber so ist es nicht.
Das Ganze bedeutet stundenlanges Durchsuchen von Festplatten (und wer denkt, eine Cloud macht es einfacher, der irrt... Wer eine Idee hat, wie man Fotos findsicherer aufbewahrt, der kann sich gern melden...Und nein... benannte Ordner lösen das Problem nur sekundär, weil es einfach kein System gibt, wie man am besten vorgeht... nach Gebäck, nach Anlass, nach Jahr... wie auch  immer... es ist schwierig)

Und manches ist fotografiert, aber man weiss nicht mehr genau, wie das mit den Zutaten war und man muss neu backen... oder (und viel schlimmer), man kommt während des Schreibens auf neue Ideen und bäckt neu. Also müssen wirklich schöne Utensilien für die Fotos ran, was den Schränken eine neue Enge beschert, weil nicht jede Backform aus Silikon und platzsparend  faltbar  ist. So landet man dann auch schnell bei Förmchen, die einen samt des Inhalts wieder verlassen. Für Umweltschützer sei hier gesagt... die meisten Kuchen stammen aus wiederverwendbaren Formen, das schont zwar nicht den Familienfrieden, aber macht eben nicht noch mehr Müll.

Und trotzdem...als diese Woche das Päckchen mit den Formen vor der Tür lag, hüpfte das Herz mächtig, nicht nur, weil nach endloser Sucherei endlich eine Entscheidung getroffen war. Irgendwann musste nämlich der virtuelle Warenkorb der Realität angepasst werden und aus gefühlt 20 Versionen nur 5 werden. Die waren aber wirklich wunderbar, zumal schon klar war, was später hineinwandern würde.
Die rosa Förmchen haben mich zunächst fast umgeschmissen... ganz schön rosa das Ganze... aber als dann drin war, was rein sollte, war es genau das, was es sein musste. Also hält die Verliebtheit in die neuen Förmchen an... in den nächsten Tagen werden alle gefüllt mit dem, was sie "brauchen".

Womit klar sein dürfte, dass Backen noch eine andere Dimension hat...die, in der es zu entscheiden gilt, worin man bäckt. Nicht alles schmeckt in jeder Form gut, manches schmeckt besser klein, manches passt besser in ein Glas, weil man sich keine Sorgen um Standfestigkeit machen muss und anderes wird viel zu trocken, wenn man sich für's Blech entscheidet. Also nicht einfach blind losgekauft, wenn ihr etwas seht, was stylisch aussieht...
Aus manchen Formen löst sich das, was ihr gern backt nicht, andere lassen sich so schlecht saubermachen, dass ihr sie nur einmal verwendet oder ihr kauft sie aller 3 Monate neu, weil sie zu preiswert gekauft war.
Und... ebenso wie sich Weckgläser zum Einwecken, Backen, für Desserts oder als Deko eignen, gibt es sicher auch in eurem Haushalt Dinge,  in denen man backen kann, auch wenn sie nicht dafür gedacht waren. Wichtig ist nur, ein Gefühl für das Miteinander von Inhalt und Hülle zu bekommen...mit der Zeit.

Und damit nicht nur ich etwas vom schönen Rosa hatte, hier das, was ins Rosa kam...herrlich fluffige Muffins.
Ich bin nicht der Muffin-Fan und bis auf die aus Schokolade von diesem FastFooder, den ich nur deswegen besuche, essse ich nie welche. Aber die hier sind passiert... und zwar nachts, während wir Besuch hatten und ich habe sie wirklich fast alle selber weggefuttert. Gottseidank isst der Besuch nur bis 18 Uhr abends und  23 Uhr war da deutlich zu spät um mitzuessen.)

Weil sie gefüllt sind mit feuchten Zutaten, können sehr fragile Förmchen die Form verlieren beim Backen oder sie durchfeuchten und werden noch dazu instabil. In dem Fall hilft es, die Papierförmchen in einer Muffinform aus Metall zu backen oder ihr setzt sie, wenn sie aus dem Ofen kommen, in ein weiteres Förmchen... und... esst es zügig auf.)) Achso... es sind Muffins für Erwachsene! Für Kinder den Birnenbrand durch Saft ersetzen.

Lasst es euch schmecken.