Dominoherzen
Ein schwieriges Thema zwischen "Lust drauf" und "nein, danke"...
Sie sind pures Weihnachten und entweder haben sie mir als Kind einfach wirklich besser geschmeckt oder waren tatsächlich besser: Dominosteine.
Heute fehlt mir oft der Geschmack, es bleibt nur süß übrig und ich wünsche mir seit Jahren eine Idee. Nun ist mir ein wunderbarer weihnachtlicher Teig begegnet, der einen potentiellen Dominostein 2.0 in sich trägt:)

Und geworden sind aus dem Versuch Dominherzen, ein Zwischending aus CakePops und Dominosteinen.
Zuerst den leckeren Teig backen, den krümeln und auf Frischkäse treffen lassen...
(...UND SCHLIMMSTENFALLS WERDEN AN DIESER STELLE AUS UNGEDULD WIRKLICH CAKEPOPS DRAUS, DENN MAN BRAUCHT NUR NOCH TEIGKUGELN, CAKEPOPSTIELE UND GUSS)
...und für die Geduldigen werden aus diesem Teig die wunderbaren Dominoherzen.

Das Rezept anbei... die Mengen der Zutaten hängen etwas von der Stärke der Herzen und der Füllungen ab... wer will, gönnt sich auch die eine oder andere Schicht doppelt...
Und bis zum 1. Advent bleibt genug Zeit, die beste Version probezubacken.
(Anmerkung: bei den Gewürzen ist persönliches Feintuning nötig... probiert, was euch am besten schmeckt... besonders Zimt und Muskat sind Geschmackssache...schön weihnachtlich ist aber am besten)

Haltbar ist das Ganze sicher nicht so lange wie gekaufte Dominosteine...da sie bei uns nach 2h alle weg waren, kann ich leider nicht genau sagen, wie lange sie wirklich haltbar sind... der Frischkäse im Teig spricht für kühle Lagerung und eher zügigem Verbrauch, was ganz sicher wenig problematisch werden dürfte.

 

ZUSATZ: kurz nach der Veröffentlichung des Rezeptes landete eine Kostprobe von selbstgebackenen Dominoherzen in der Pâtisserie (der nette Bäcker war ein Mann!) und Doreen durfte kosten. Sie müssen wunderbar gewesen sein und wir sind natürlich glücklich, dass sie gelungen sind:)


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